Klauspeter Bungert

:: Franck-Studie

 

 

 

Klauspeter Bungert

César Franck - die Musik und das Denken


Das Gesamtwerk , neubetrachtet für Hörer, Wissenschaftler und ausübende Musiker. Mit einer allgemeinen Erörterung zum Ineinandergreifen von Form und klingendem Satz

 

Peter Lang Frankfurt/M., Berlin, Bern, New York, Paris, Wien, 1996. 219 S.
Quellen und Studien zur Musikgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart.
Herausgegeben von Michael von Albrecht. Bd. 34
ISBN 3-631-30354-8

 

O n l i n e - N e u a u f l a g e  2 0 1 2

 

César Franck gehört zu den musikalischen Neuerern des 19. Jahrhunderts, fand als Außenseiter ohne Hang zur Selbstpropagierung aber in der Forschung bisher nur eingeschränkte Beachtung. Bungert entwickelt aus einem Vergleich aller wichtigen Werke des Komponisten eine Musikkonzeption, in der sich modern-strukturale und symbolisch-programmatische Züge durchdringen. Um der Leistung César Francks in der Darstellung gerecht zu werden, überdenkt und definiert der Autor theoretische Grundlagen insbesondere zum Polyphonieproblem neu und kommt zu praxisnahen, hör- und wahrnehmungspsychologisch übertragbaren Aussagen. Ein historisches Augenmerk gilt dem Zusammenhang zwischen Satzbilddiagnose, Aufführungspraxis und deren, im Falle César Francks, verhängnisvollem Einfluß auf die weiterführende Theoriebildung.

Aus dem Inhalt:

  • Neue Dimension des Kontrapunktischen
  • Abkehr vom klassischen Themenbegriff bei César Franck
  • Form in Wechselwirkung zur Polylinearität
  • "Latentes" Thema und Spielkastenprinzip
  • Francks sakralsinfonische Ikonographie
  • Ein anderes Musikdrama
  • Musikgeschichtlicher Überblick
  • Aufführungspraktische Hinweise

 

PDF-Datei über Amazon als CD-Rom oder über den Autor persönlich als E-Mail-Anhang erhältlich. Bei Direktbestellung über den Autor 18 € gegen Vorauskasse; Anfrage über klauspeter.bungert@gmx.de oder das Kontaktformular

 

 

 

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