Klauspeter Bungert

:: César-Franck-Weltersteinspielung

Klavierwerke von César Franck

gespielt von

Klauspeter Bungert

 

MK 14-15-7/5

 

CD 1 (64:01)

César Franck

Prélude, aria et final

1 Prélude 11:20

2 Aria 8:20

3 Final 11:20

4 Les plaintes d’une poupée 2:13

5 Danse lente 3:33

Prélude, choral et fugue

6 Prélude 6:22

7 Choral 8:11

8 Fugue 11:50

 

CD 2 (69:38)

Klauspeter Bungert

Klaviersonate nach dem Streichquartett D-Dur von César Franck

(Weltersteinspielung)

1 Poco lento - Allegro 23:09

2 Scherzo 9:03

3 Larghetto 13:08

4 Finale 24:06

 

Aufnahme: 9. und 10. Juli 2014,

Klaviersaal Musikhaus Reisser, Trier

Mastering: Klauspeter Bungert

© Klauspeter Bungert, Trier im Mai 2015

Foto und Umschlaggestaltung: © Claudia Schindler, 2015

Text: © Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 2015

 

Erhältlich bei: Musikhaus Reisser, Fleischstraße 30-31, 54290 Trier, Tel. +49-651-97845-0

oder über

Bestelladresse:

Musikkreis Springiersbach, Im Eichenhain 23, D-54538 Bengel, Tel.+49-6532-2731

 

Preis: 15 Euro (plus Versand)

 

Anmerkung zur Abhörlautstärke dieser Doppel-CD

Infolge der physikalisch erzwungenen Angleichung von klangstarker und klangschwächerer Musik für Tonträger ergeben sich Maßstabsverzerrungen, die nur dadurch korrigiert werden können, daß Sie den Lautstärkepegel zuhause individuell anpassen. Klangstarke Musik wird in Ihren Lautsprechern bei Standardeinstellung zu schwach, dünn und trocken klingen, zarte Musik dagegen vergleichsweise laut.

Die Kompositionen César Francks gehören zu den monumentalsten ihrer Gattung und verlangen zu einer überzeugenden Darstellung einen ungewöhnlichen auch körperlichen Einsatz. Sie verweigern dem Interpreten Figurationen und Effekte, durch die Klavierwerke etwa von Brahms oder Liszt „lauter“ wirken, als man spielt. Der Flügelklang bekommt also erst bei einer gewissen Abhörlautstärke die Fülle und Blüte, die dem Eigeneindruck beim Einspielen und dem authentischen Bild des Interpreten von den Kompositionen entsprach. Das Nachhallen der Töne, das unabdingbar zu den „monumentalen“ Tempi gehört, wird vernehmbar und der bei zu geringer Abhörlautstärke entstehende Eindruck eines ausgedünnten Instrumentenklangs weicht dem gedachten und auch realisierten Raumempfinden. Die dynamischen Binnenverhältnisse blieben bei dieser Produktion eins zu eins gewahrt.

 

 

 

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